Dienstag, 22. Januar 2008

Urlaub :)

So, melde mich Richtung Florida ab. Flug geht morgen früh um 6:55


Und wenn alles gut geht, schreibe ich hier die nächsten zwei Wochen sogar mal was :)

Gruß an alle Elenden, die zuhause bleiben müssen!

Lachender Timo

Freitag, 18. Januar 2008

Darstar One und anderer .....

Soso, Darkstar One ist schon alt.

Alt in der PC-Spiele Welt ist natürlich recht relativ, aber in diesem Fall muss man einfach sagen, dass es schon eine weile auf dem Makt ist, als 10 Euro Version verfügbar und unheimlich schlecht dokumentiert wurde. Warum das alles?

Nun ja, fangen wir mal beim Kauf und der Installation an. Man legt die DVD ein und installiert. Danach läd man fleißig den Patch auf 1.3 runter und installiert. Dann will man natürlich spielen und klickt auf das Programm. Plötzlich kommt eine Meldung, man besäße nicht die original DVD, was einem doch etwas komisch anmutet, wenn man nochmal auf seine MediaMarkt Rechnung schaut.
Nach einigen Versuchen geht man ins Netz und sucht nach einer Lösung zu dem Problem.
Interessanter weise geht es sehr vielen Usern so, bis irgendwann auffällt, dass nur die Bugett-User dieses Problem haben. Man überlegt und findet später sogar einen Beitrag der meint: neu installieren und nicht patchen geht.

Machen wir das....

Oha, es geht wirklich. Verwundert bemerkt man, dass das Spiel bereits v1.3 ist! Wie kann das sein, wo man doch garnicht gepatcht hat? Wie kann das sein, wo doch im Changelog auf der DVD nur Version 1.1 angesprochen wird? Wie kann es überhaupt sein, dass das Spiel nun sogar ohne DVD startet?

Des Rätzels wahrscheinlichste Lösung ist, dass Ascaron kein Geld mehr für den Kopierschutz ausgeben wollte und diesen einfach in der Buget-Version entfernt hat. Fragt sich allerdings, warum zum einen nicht verhindert wird, dass man den Patch 1.3 installieren kann (Frust vorprogrammiert) und nicht mit einem Wort erwähnt wird, dass man bereits 1.3 hat! (Frust entsteht)

Endlich im Spiel ist man von der hübschen Optik sehr angetan. Vom Sound allerdings nicht. Insbesondere die Sprachausgabe regt doch sehr die Gallenschleimproduktion an, so dass man irgendwann eine englische Version herunter läd und das Spiel von Deutsch in Englisch umbastelt (man hat ja nun ne original Lizenz).... danach ist das Spiel dann einigermaßen anhör- und damit spielbar. Es kommt einem gradezu groß vor.

Nach ein paar Missionen jedoch stellt man erstaunt fest, dass alle Sektoren gleich aussehen. Die wenigen Artefakte, die man einsammeln kann sind sogar bereits auf der Karte markiert. Also rein ins System, hin zum großen Asteroiden fliegen, einsacken, fertig. Kein Suchen, kein Entdecken, keine Motivation. Mal abgesehen vom gelungenem Ausbau des einen Schiffes, das man fliegen kann. Den "Plasmawerfer" habe ich magels vernünftiger Anleitung immernoch nicht durchschaut - nehmt euch mal ein Beispiel an den 10 Euro Versionen von GTR und GTR2. Deren Handbücher sind 40 Seiten dick und gedruckt dabei.

Naja, also weiter in der Geschichte und der Ausrüstung: Zunächsteinmal haben die Entwickler einen ganz entscheidenen Fehler gemacht. Tut mir wirklich leid, dass ich so anfange, aber es ist einfach ein Fehler, dass musste euch doch klar sein: Man sucht seinen Vater und begibt sich dazu auf einen Rachefeldzug quer durch das Universum. Hm wo ist der Fehler? Man sucht einen Familienangehörigen! Wo ist das Problem? Wenn ich ein Spiel spiele, will ich nicht, dass man mir eine Ersatzfamilie aufdrengt, die ich evtl garnicht will.
Konstruieren wir dazu mal ein paar Fälle:

  1. Eigene Familie ist murks. Würde man dann seinen Vater rechen wollen?
  2. Eigene Familie ist super. Würde man dann seinen Vater verlieren wollen?
  3. Man hat keinen Vater mehr...
  4. Man will keinen Vater....
Gut, für manchen mag das nicht so klar sein, worauf ich damit eigentlich hinaus will. Also mal so: Ich halte es für den absoluten Quatsch in ein Spiel eine Familienangelegenheit hinein zu bringen. Jeder Mensch hat vollkommen andere Ansichten von Familie, Freundin und Freunden, so dass der Author in praktisch keinem Fall den Geschmack des Spielers treffen kann. Er muss also scheitern, auch wenn er meint es wäre ne gute Geschichte. Wenn ich in einem Weltraumspiel meine Frau suche, selbst aber erst 14 bin, kann ich überhaupt nicht verstehen, warum mich das antreiben sollte. Wenn ich einen Freund suche, eigentlich aber mehr als genug habe, dann ist auch das vielleicht nicht sonderlich spannend, zumal man auch nie erfährt warum man eigentlich Freunde ist - es sei denn es wird auf ganz banale Art und weise gezeigt, und dann ist es wieder lächerlich.

Klar, man kann nicht immer "Rette die Welt" Geschichten schreiben, jedoch stellen diese sich in den meisten Fällen als sehr viel besser und cooler inszenierbar dar.

Bleiben wir beim schlechten und kommen wir zum Charakter selbst. Man spielt einen kompletten Idioten! "Warum das? Der Typ ist doch voll cool!" Nein. Ist er nicht.

O-Ton: Bösewicht: "Nein, ich kann sie jetzt noch nicht frei lassen, was du getan hast ersetzt noch nicht, was sie mir schuldet" (erwähnte ich, dass man da grade seine mögliche zukünftige Freundin sucht, die nicht hübsch ist und als Copilot die ganze Zeit und unermüdlich mit dummen und stets wiederkehrenden Sprüchen nervt, wie: "Hey schau mal, der Bossgegner hat einen Container hinterlassen" [ach was, hab ich garnicht gesehen], auf der Suche nach seinem Vater? - schlimme Jugend)
"Aber wir hatten eine Abmachung und nun brichst du sie?", sagt der Held.
"Ich breche niemals mein Wort!! .... Du musst mir noch drei gefallen zun, dass lasse ich sie frei..."
Held: "Hm, aber dann aber auch wirklich!?"
"Du hast mein Wort.."
"hmmm.... ", Held blendet aus

Achso, klar. Nagut, weil der alte Sack meint, er könne die Spielregeln ändern, machen wir einfach mit, weil er wird schon sein Wort halten, obwohl er es grade gebrochen hat. Ich habe leibhaftig geschrien, als ich das gesehen habe, dass ich sowas wirklich allen ernstes Spiele. Da steht der scheinbar 19 Jährige Held, frisch von der Academy, exzellenter Abschluss und lässt sich derart naiv über den Tisch ziehen? Da wird einem leider schlecht. Das ist nur ein Beispiel für eine der sonst wenigstens grafisch einigermaßen hübschen Zwischensequenzen...

Als nächstes die Waffensysteme. Keine spannenden Bezeichner, keine spannenden Ausreißer. Wenn ich einen Bosgegner kille, bekomme ich evtl eine "Geheimdienstwaffe MK2" ("Hey schau mal, der Bossgegner hat einen Container fallen gelassen!"), irgendwann gibts dann auch "Military Geheimdienstwaffe" XY... ("Wow, jetzt gehts los..." - schnauze! ... hm, ich könnte mal versuchen die ganzen Sprüche-MP3s einfach zu löschen - gute Idee eigentlich) junge junge.

Nunja, die Grafik ist wirklich hübsch. Die Systeme sehen sehr gut aus, die Planeten sind ebenfalls sehr sehenswert. Allerdings gibts auch hier leider heftige Logik-Lücken. Die Systeme sehen aus, als hätte man ein Sonnensystem genommen, und die Abstände zwischen den Planeten um das 100000fache verringert, den Rest aber so gelassen. Deswegen schweben mehrere Monde bei diversen Planeten direkt über der Planetenoberfläche, es sind alle Planeten des Sonnensystems in unmittelbarer Nähe zu sehen, jedoch bringen sie einem nichts. Denn dort ist nichts, außer dem Planeten selbst. Fliegt man hin und tickt einen Mond mit der Spitze eines Flügels an, explodiert man instantan.

Warum sämtliche Systeme dann auch noch gleich aufgebaut sind, erschließt sich mir ebenfalls nicht.

Ach, ich könnte ewig so weiter machen und bin ganz froh, dass ich nur 10 Euro dafür gelatzt habe.
Ich habe ca. die Hälfte durch und bin leider nur wenig motiviert weiter zu spielen. Außerdem erinnert mich viel an den Film Titan AE, wo wenigstens noch ein cooler Gegenspieler dabei war...


Gegenbeispiel: Freelancer
Ja, immer wieder gerne als Referenz angeführt, ich sage mal warum: Cooler Held, ca 28 Jahre. Hoch gewachsen, stemmige Figur. Rauhe Stimme, alles andere and Naiv, mehr oder weniger namenlos. Klar hat er einen Namen, aber der ist so universell, dass er einem egal sein kann. Man weiß nichts über ihn, er lebt allein und macht Geschäfte. Keine Familie wird je im ganzen Spiel erwähnt. Die Frau die es im Spiel gibt ist äußerst lässig, sexy, frech und immer für einen guten / gemeinen Spruchzu haben (hier auch Gegensatz zu Darkstar).
Man wird langsam aber fortwährend in ein dickicht an Intrigen und Zweifeln hinein gezogen, bis es am Ende nach einer imposanten Flucht zu mehreren großen Endkämpfen kommt.
Das Universum ist ebenfalls riesig, man kann wenigstens einigermaßen vernünftig handeln und entdecken. Auf eigene Faust quer durchs Universum und überall sieht es anders aus.
Perfekte Vertonung (kenne selbst nur die englische Version) jeder einzelnen Person runden das ganze ab, die Leute deutscher Abstammung haben im Spiel sogar einen stark deutschen Akzent- sehr geil, und machen das Spiel so spannend wie der Film das Boot. Wer es nicht gespielt hat bisher, sollte es tun und sich von der mittlerweile rustikalen Grafik nicht abbringen lassen. Ein solches Weltraumerlebnis wird man so schnell nicht wieder bekommen!

Gruß
Timo

Sonntag, 16. Dezember 2007

Overclocking für ambitionierte Anfänger - Zusatz

Nun ja,

ich habe mal ein wenig herum getestet und stelle fest, dass das Übertakten der Graka in Crysis an stellen mit ca. 1,2millionen Polygonen mit allem auf "high" satte 10 FPS bringt!

Von 30,2 auf 40,4 fps!! Das ist eine enorm gute Ausbeute und spricht stark dafür die Karte für kritische Situationen hoch zu takten.

Nur zur Info,
Timo

Montag, 10. Dezember 2007

Overclocking für ambitionierte Anfänger

Moin,

da ich damit eigentlich normalerweise wenig bis garnichts am Hut habe, bin ich eigentlich ein Neuling was Overclocken angeht. Ein wenig Erfahrung habe ich natürlich, da ich einfach schon zu lange dabei bin um noch nie übertacktungsversuche unternommen zu haben.

Da ich Crysis sehr gut finde, es jedoch auf meiner drei Monate alten Hardware auf "Hoch" (nicht "sehr Hoch") zum Teil nur mit einigem Ruckeln spielen kann, entschloss ich mich vorgestern zunächst meine Grafikkarte zu übertackten.

Mein Rechner ist links unter "Gekaufter Rechner" zu sehen. Die Basis muss ich hier also nicht nochmal extra aufzählen. Die GeForce 8800GTS bietet 96 Shader Pipelines, die GTX bereits 128. Um diesen Verlust aus zu gleichen, musste ich meinen

  1. Shader Core von 1,2 GHz auf auf 1,7Ghz
  2. GPU Core von 500 Mhz auf 670 Mhz
  3. Speicher von 800 Mhz auf 1000 Mhz (1600 Mhz DDR -> 2000 Mhz DDR)
übertackten.

Dadurch waren deutliche Leistungssteigerungen zu bemerken. Das Spiel lief wesentlich spielbarer. Wo vorher 20-25 Bilder / Sekunde zu betrachten waren, liefen anschließend 30-35 über den Screen. Das Ergebnis kann sich also deutlich sehen lassen.

Da mir das allerdings noch nicht reichte, habe ich mich kurz über meinen Core2Duo E6750 informiert und festgestellt (natürlich nicht ganz unvorbereitet), dass er von 2666Mhz auf 3000Mhz pro Kern ohne Probleme übertacktet werden kann. Da mein Hauptspeicher ebenfalls statt 800 Mhz DDR auch 900 Mhz DDR verträgt, war das also kein Problem.
Mein P35 Chipsatz stellt mit sogar die für die CPU benötigte Core-Spannung automatisch ein. Das ist zwar nicht ganz optimal, führt jedoch erstmal zu einem laufenden System.

Ich werde nochmal etwas experimentieren die nächsten Tage, aber bisher bin ich recht zufrieden. Ein paar Benchmarks sollten folgen, um das Ergebnis zu validieren.

Hier noch ein paar Bilder:




Gruß
Timo

Freitag, 30. November 2007

Philips PCVC680K mit Windows Vista

Hallo zusammen,

nachdem ich mich gestern wundern musste, dass unter meinem neuen Vista (ja, ich will eigentlich auch lieber XP nutzen, aber Hardware Hersteller zwingen mich durch schlechte Treiber für XP auf Vista um zu migrieren) meine alte Webcam: Philips PCVC680K nicht erkannt wird, die unter XP problemfrei ansprang, suchte ich heute ein wenig herum:

http://macbirdie.spaces.live.com/blog/cns!2578432CFED5E9D5!213.entry


Dort findet man einen Treiber, der die Camera unter Vista zu laufen bringt. Er ist aus Windows Server 2003 Treibern zusammen gebraten worden und läuft wohl einwandfrei. Ich teste den gleich mal und wenn sich nichts ändert, bleibt der Post hier so stehen.

Auf der Philips Homepage ist zu lesen, dass die Camera zu alt ist und es daher keine Vista Treiber für das Modell gibt. Eigentlich lächerlich, wenn man bedenkt, dass es bei erscheinen eine der mit abstand besten Webcams war, die gebaut wurden. Zugegeben, das war zu D-Mark Zeiten, aber auch heute sehen sehr viele Webcams gegen diese Baureihe wirklich alt aus.

Ich lege also ein Ei auf alle Hersteller die Treiberhacking illegal finden und lade den Treiber notfalls selbst hoch, wenn jemand meine den im Link hinterlegten zu löschen.

Samstag, 17. November 2007

Grafikkarten und anderer Dünnpfiff

Willkommen liebe Leser zu einer weiter Folge: McNugget regt sich tierisch auf!

Es nervt mich im Augenblick sehr, wie mit Preisen für gewisse Produkte umgegangen wird. Angefangen beim lächerlich teuren IPhone, dass nach nur sehr kurzer Zeit knapp 30% im Preis gefallen ist. Zurecht regen sich die Käufer auf!

Dann gibt es den Arbeitsspeicher, bei dem ich mich aber lieber nicht aufregen möchte, denn vielleicht will ich nochmal 2GB nachkaufen bei den Preisen.

Was mich aber wirklich stört ist der ohnehin schwachsinnige Graffikkartenmarkt. Ich habe meine Graka im August gekauft. Sparkle 8800 GTS mit 640MB bei K&M für 330 Euro. Damals recht neu, Preisstatib seit einigen Monaten. Wir haben grademal November und es ist die 8800GT mit 512 MB erschienen. Das freche an der Karte ist die bösartig hohe Performance bei diesem abartig niedrigem Preis. Ich will mich nicht über den geringen Preis aufregen, ich rege mich nur darüber auf, dass die GTS langsamer und immernoch deutlich teurer ist. Warum soll ich also als Kunde einem Hersteller vertrauen, der einen Augenscheinlich hinters Licht führt. Das zeigt doch offensichtlich, dass die GTS nicht so teuer sein muss. Der Fertigungsprozess - sofern er wirklich so viel günstiger ist - muss sich doch auf die GTS übertragen lassen! Und warum bekomme ich mein Geld nicht zurück.... Fragen über Fragen... Ich hasse Grafikkarten...

Dienstag, 6. November 2007

Das Abenteuer "Smart"

Junge junge,

und schon wieder ein Ereignis der fünften Art.
Ich fuhr heute so leicht gelangweilt von der Arbeit nach hause. Gelangweilt allerdings durch die Fahrt, da ich die fast jeden Tag fahre und eigentlich recht gut gelaunt war.

Egal, ich fuhr so 60 und kam bei diesem Sauwetter an eine lange abschüssige Autobahnauffahrtskurve die ich leicht mein Auto provozierend nehmen wollte, um den Wagen selbst weiter besser kennen zu lernen.

Ich stellte an den Vorderrädern dann in der Kurve sehr leichten Schlupf fest, so dass ich beschloss geringfügig vom Gas zu gehen, um die Gewichtsverteilung etwas nach vorne zu verlagern. Das Ergebnis war ein spontanes Ausbrechen an der Hinterachse. Ich lenkte in meiner Verwunderung stark gegen, was mich zum Glück etwas weiter ins Kurven-Innere trug, jedoch zu meinem problematischen Kurs sehr wenig Konstruktives bei tragen konnte. So drehte ich mich fröhlich rutschend, während der Verkehr hinter mir glücklicherweise abbremsen konnte, vor mich hin. In der Hoffnung, dass mich mein starkes Einschlagen nach rechts zum Gegenlenken am Ende der Drehung wieder grade stellte (nach links rückwärts rutschend und nach rechts eingeschlagen treibt den Wagen zu einer Volldrehung, als nach links rückwärts rutschend und nach links eingeschlagen), tat ich nichts außer warten. Tipp: Nie die Bremse treten wenn man rutscht, es sei denn man hat die Chance auf allen vier blockierten Rädern in eine bestimmte, freie Richtung weiter zu rutschen!
Beim Bremsen in rutschigen Kurven verschlimmert sich an sonsten alles! Man rutscht beispielsweise gradeaus in Kurven, also die Leitplanke!

Ich drehte mich immernoch, mittlerweile waren 270° vergangen, die beiden hinter mir waren sicher verwirrt und verängstigt. Ich kam bis knapp 300°, als mein Wagen ein Meter vor der Leitplanke fast zum stehen kam.
Plötzlich war ich auch verwirrt und wusste nicht mehr was zu tun war, um das gewollte zu erreichen. Ziel war es ja immernoch den alten Kurs wieder auf zu nehmen, mein Hirn war aber für einen Augenblick nicht in der Lage eine Lenkbewegung von der Leitplanke weg zu bewerkstelligen. Daher entschied ich mich während meiner sehr zaghaften links-lenk-Bewegungen dazu doch mal die Bremse zu treten - ich fuhr ja kaum noch - um mich so doch vor der Leitplanke zu bewahren.

"Alter Schwede, weiche Knie vor Ehrfurcht!" - Ich hupte zweimal, wunk, und fuhr frohen Mutes und etwas euphorisch auf die Autobahn rauf, nichts passiert, aber wieder was dazu gelernt....

Die Serienreifen des Smart sind leider auf Nässe mit extremer Vorsicht zu genießen. Der Wagen bleibt damit einfach nicht in der Spur. Wer das Gegenteil annimmt, wird unter Garantie bestraft.

Allzeit gute Fahrt..